Verarbeitung personenbezogener Daten durch die für das Online-Bewerbungsverfahren verantwortliche Stelle
durch die
KoWo – Kommunale Wohnungsgesellschaft mbH Erfurt (KoWo)
Sehr geehrte Bewerberinnen und Bewerber,
wir freuen uns, dass Sie sich für unsere Gesellschaft interessieren und sich für eine Stelle bei uns bewerben bzw. beworben haben. Wir möchten Ihnen nachfolgend Informationen zur Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten im Zusammenhang mit Ihrer Bewerbung erteilen.
Wir verarbeiten personenbezogene Daten gemäß den aktuell gültigen Bestimmungen der Europäischen Datenschutz- Grundverordnung (DSGVO) und des neuen Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG-neu).
Wer ist für Datenverarbeitung verantwortlich?
Verantwortliche Stelle:
KoWo – Kommunale Wohnungsgesellschaft mbH Erfurt Geschäftsführer: Herr Alexander Hilge
Juri-Gagarin-Ring 148, 99084 Erfurt
Tel.-Nr. 0361 - 30 28 30 28, Fax.-Nr. 0361 – 55 44 49 511, E-Mail-Adresse zuhause@kowo.de
Datenschutzbeauftragter:
DOMUS Consult Wirtschaftsberatungsgesellschaft mbH Herr Ronny Schwanitz
Schornsteinfegergasse 13, 14482 Potsdam-Babelsberg
Tel.: 0331 / 743300, E-Mail: datenschutz@dwg-wohnen.de
Sie finden weitere Informationen zu unserem Unternehmen und Angaben zu den vertretungsberechtigten Personen in unserem Impressum unserer Internetseite www.kowo.de.
Welche Daten von Ihnen werden von uns verarbeitet? Und zu welchen Zwecken?
Wir verarbeiten die Daten, die Sie uns im Zusammenhang mit Ihrer Bewerbung zugesendet haben, um Ihre Eignung für die Stelle (oder ggf. andere offene Positionen in unseren Unternehmen) zu prüfen und das Bewerbungsverfahren durch- zuführen. Darunter zählen zum einen allgemeine Daten zu Ihrer Person (Name, Anschrift und Kontaktdaten), Angaben zu Ihrer beruflichen Qualifikation, zur Schulausbildung, zur beruflichen Weiterbildung und alle weiteren Angaben, die Sie uns im Zusammenhang mit Ihrer Bewerbung übermitteln bzw. übermittelt haben.
Auf welcher rechtlichen Grundlage basiert das?
Rechtsgrundlage für die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten in diesem Bewerbungsverfahren ist primär § 26 BDSG in der ab dem 25.05.2018 geltenden Fassung. Danach ist die Verarbeitung der Daten zulässig, die im Zusammen- hang mit der Entscheidung über die Begründung eines Beschäftigungsverhältnisses erforderlich sind.
Sollten die Daten nach Abschluss des Bewerbungsverfahrens ggf. zur Rechtsverfolgung erforderlich sein, kann eine Datenverarbeitung auf Basis der Voraussetzungen von Art. 6 DSGVO, insbesondere zur Wahrnehmung von berechtigten Interessen nach Art. 6 Abs. 1 lit. f) DSGVO erfolgen. Unser Interesse besteht dann in der Geltendmachung oder Abwehr von Ansprüchen.
Wie lange werden die Daten gespeichert?
Daten von Bewerberinnen und Bewerbern werden im Falle einer Absage nach drei Monaten gelöscht.
Für den Fall, dass Sie einer weiteren Speicherung Ihrer personenbezogenen Daten zugestimmt haben, werden wir Ihre Daten in unseren Bewerber-Pool übernehmen. Dort werden die Daten nach Ablauf von einem Jahr gelöscht.
Sollten Sie im Rahmen des Bewerbungsverfahrens die Zusage für eine Stelle erhalten haben, werden die Daten aus dem Bewerberdatensystem in unser Personalinformationssystem überführt.
Wer erhält Kenntnis von Ihren Daten?
Ihre Bewerberdaten behandeln wir selbstverständlich vertraulich und übermitteln diese nicht an Dritte.
Ihre Daten werden nach Eingang Ihrer Bewerbung zunächst im Geschäftsführer- und Personalbereich bearbeitet, d.h. geöffnet und gesichtet. Anschließend wird der weitere Ablauf abgestimmt. Im Unternehmen haben grundsätzlich nur die Personen Zugriff auf Ihre Daten, die dies für den ordnungsgemäßen Ablauf unseres Bewerbungsverfahrens benötigen.
Wo werden die Daten Ihrer Bewerbung verarbeitet?
Die Daten werden ausschließlich in unserem Unternehmen verarbeitet.
Ihre Rechte als „Betroffene“
Unter bestimmten Voraussetzungen können Sie uns gegenüber Ihre Datenschutzrechte geltend machen. Ihnen stehen grundsätzlich die Rechte auf Auskunft nach Art. 15 DSGVO, das Recht auf Berichtigung nach Art. 16 DSGVO, das Recht auf Löschung nach Art. 17 DSGVO, sowie das Recht auf Datenübertragbarkeit aus Art. 20 DSGVO zu. Dazu können Sie die Einschränkung der Datenverarbeitung nach Art. 18 DSGVO verlangen und Widerspruch gegen die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten einlegen. Beim Auskunftsrecht und beim Löschungsrecht gelten die Einschränkungen nach
§§ 34 und 35 BDSG. Darüber hinaus besteht ein Beschwerderecht bei der zuständigen Datenschutzaufsichtsbehörde (Art. 77 DSGVO i.V.m. § 19 BDSG).
Ihre Anträge über die Ausübung Ihrer Rechte sollten nach Möglichkeit schriftlich an die oben angegebene Anschrift adressiert werden.
Information über Ihr Widerspruchsrecht nach Art. 21 DSGVO
Sie haben das Recht, jederzeit gegen die Verarbeitung Ihrer Daten, die aufgrund von Art. 6 Abs. 1 f DSGVO oder Art. 6 Abs. 1 e DSGVO erfolgt, Widerspruch einzulegen. Die Voraussetzung ist allerdings, dass für Ihren Widerspruch Gründe vorliegen, die sich aus Ihrer besonderen persönlichen Situation ergeben.